Ganz ein­fach die per­fek­te Stel­len­an­zei­ge schreiben

Lisa Brandstetter
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07. November 2019 Lesezeit 13 Minuten
Die Stel­len­an­zei­ge gehört zu den aller­wich­tigs­ten ​“Werk­zeu­gen” im Recrui­t­ing. Ihre Bedeu­tung kann kaum über­schätzt wer­den, denn wenn sie mög­li­che Bewer­ber nicht anspricht und moti­viert, Kon­takt auf­zu­neh­men, oder gar die fal­schen Kan­di­da­ten erreicht, dann wird es sehr schwer, offe­ne Stel­len erfolg­reich zu beset­zen.
Wel­che Punk­te Sie beim Schrei­ben von wirk­sa­men Stel­len­an­zei­gen unbe­dingt beach­ten soll­ten und wel­che Feh­ler ver­mie­den wer­den müs­sen, erklä­ren wir Ihnen in die­sem Blogbeitrag.

Inhalt

    Hand auf’s Herz: Wie pro­fes­sio­nell sind Ihre Stel­len­an­zei­gen auf­ge­baut? Wür­den Sie noch ein­mal vor der Wahl ste­hen – wür­den Sie sich auf Basis Ihrer aktu­el­len Aus­schrei­bun­gen noch ein­mal bewerben?

    Oft wird dem The­ma Stel­len­an­zei­gen eher wenig Auf­merk­sam­keit geschenkt. Das erkennt man an uralten Vor­la­gen, die ​„irgend­wann ein­mal” von einem Mit­ar­bei­ter erstellt wur­den, der das Unter­neh­men viel­leicht schon längst ver­las­sen hat. Die Stel­len­an­zei­gen ent­spre­chen dann eben­so wenig der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty (CI) des Unter­neh­mens wie den Erwar­tun­gen jun­ger Job­kan­di­da­ten. Das, was man schon immer ver­wen­det hat, wird wei­ter­hin ver­wen­det, weil im Joball­tag zu wenig Zeit bleibt, um Din­ge regel­mä­ßig zu prü­fen und kon­ti­nu­ier­lich zu ver­bes­sern. Erken­nen Sie sich und Ihr Unter­neh­men da wieder? 

    Vermeiden Sie Fehler gleich am Anfang

    Dann soll­ten Sie sich unbe­dingt bewusst machen, dass die Stel­len­an­zei­ge – wie auch alle ande­ren Sta­tio­nen im Bewer­bungs­pro­zess – ein enorm wich­ti­ger Fak­tor für erfolg­rei­ches Employ­er Bran­ding und Recrui­t­ing ist. Vor­sicht: Lieb­los auf­be­rei­te­te Stel­len­an­zei­gen locken im schlimms­ten Fall nur Kan­di­da­ten an, die ihren Job eben­so lieb­los erle­di­gen. Oder schlicht nicht die rich­ti­gen Bewer­ber. Das kann zum Teu­fels­kreis werden.

    Aber kei­ne Sor­ge – wir hel­fen Ihnen dabei, die­sen Teu­fels­kreis zu ver­las­sen: Im Fol­gen­den erklä­ren wir Ihnen, was eine per­fek­te Stel­len­an­zei­ge aus­macht und wie auch Sie die­se wich­ti­ge Sta­ti­on in der Can­di­da­te Jour­ney per­fekt aufbereiten.

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    Stel­len­an­zei­gen schrei­ben: Wen suchen Sie eigentlich?

    Aktu­ell befin­den sich gleich vier ver­schie­de­ne Genera­tio­nen am Arbeits­markt und jede die­ser Genera­tio­nen hat ihre eige­nen Anfor­de­run­gen. Schon allei­ne des­halb soll­ten Sie sich vor dem Ver­fas­sen Ihrer Stel­len­an­zei­ge dar­über im Kla­ren sein, wen Sie genau suchen. Ein mög­lichst prä­zi­ses Bild von Ihrem Traum­kan­di­da­ten hilft Ihnen nicht nur beim Ein­gren­zen der Platt­for­men, auf denen Sie suchen, son­dern auch beim Auf­be­rei­ten Ihrer Stel­len­an­zei­ge.

    Tipp
    Wir emp­feh­len, hier­zu eine Can­di­da­te Per­so­na zu erstel­len. Pas­sen Sie dann sowohl Ihre Spra­che als auch die Bil­der­wel­ten und die Kanä­le an Ihre Ziel­grup­pe an.
    Stellenanzeigen richtig formulieren
    Sprechen Sie mit Stellenanzeigen gleich die passenden Bewerber an. Formulieren Sie also nicht zu allgemein.

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    5 Fra­gen, die Sie für Bewer­ber beant­wor­ten müssen

    Die fol­gen­den 5 Fra­gen soll­ten in Ihrer Stel­len­an­zei­ge unbe­dingt beant­wor­tet wer­den. Ver­ste­hen Sie dies bit­te nicht als Anwei­sung, alle Fra­gen auf­zu­lis­ten und nach der Rei­he abzu­ar­bei­ten. Neh­men Sie die­se Fra­gen viel eher nach dem Erstel­len Ihrer Anzei­ge als Scha­blo­ne her und prü­fen Sie, ob all die­se unbe­dingt erfor­der­li­chen Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten sind.

    1. Wer sind Sie?
      Stel­len Sie Ihr Unter­neh­men vor: Wofür steht es, was sind die Beson­der­hei­ten für Kun­den, aber auch Mit­ar­bei­ter und wel­che Fir­men­kul­tur zeich­net das Unter­neh­men aus? Auch wenn Ihr Unter­neh­men einen bekann­ten Namen trägt – gehen Sie ein­fach davon aus, dass der Job­su­chen­de Sie nicht kennt und sich ein ers­tes Bild ver­schaf­fen will. Er oder sie soll bereits beim Lesen der Stel­len­an­zei­ge ein Gefühl für den mög­li­chen zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber bekom­men. Ide­al ist, wenn es Ihnen gelingt, posi­ti­ve Emo­tio­nen zu wecken. Oder sich der Kan­di­dat sofort mit dem Unter­neh­men, sei­nen Zie­len und Wer­ten iden­ti­fi­zie­ren kann.

    2. Wen suchen Sie?
      Defi­nie­ren Sie einen mög­lichst pas­sen­den Job­ti­tel, der sowohl für die Kan­di­da­ten anspre­chend ist als auch für Job Craw­ler – wie jenen von Goog­le for Jobs. Machen Sie beim Schrei­ben der Stel­len­an­zei­ge zudem mög­lichst genaue Anga­ben über die Auf­ga­ben, die den zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter erwar­ten wer­den, und alle wich­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen, wie z.B. den Arbeits­ort, Rei­se­tä­tig­kei­ten, das Team, in dem er oder sie ein­ge­setzt wer­den soll usw.

    3. Was erwar­ten Sie von Bewer­bern?
      Wel­che Qua­li­fi­ka­tio­nen soll­ten die Bewer­ber mit­brin­gen, wel­che Schu­len soll­ten sie absol­viert haben und wie viel Arbeits­er­fah­rung ist not­wen­dig? Suchen Sie einen Juni­or oder einen Seni­or? Wel­ches Mind­set ist Ihnen viel­leicht wich­tig? Wel­che Wün­sche hat die betrof­fe­ne Fach­ab­tei­lung an neue Kol­le­gen? Zeich­nen Sie beim Beant­wor­ten die­ser Fra­ge in Ihrer Stel­len­an­zei­ge ein mög­lichst genau­es Pro­fil von Ihrem Wunschkandidaten/​Ihrer Wunschkandidatin. Indem Sie die wich­tigs­ten Fak­ten direkt anfüh­ren erhö­hen Sie die Rate an pas­sen­den Bewer­bun­gen und erspa­ren sich mög­li­cher­wei­se viel Arbeit.

    4. Was bie­ten Sie Bewer­bern?
      Hier ist nicht nur das Gehalt gemeint, son­dern auch Auf­stiegs- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten, Sozi­al­leis­tun­gen, Teame­vents und alle wei­te­ren Bene­fits, die Ihr Unter­neh­men Mit­ar­bei­tern anbie­tet. Sie kön­nen davon aus­ge­hen, dass die Ant­wor­ten auf die­se Fra­ge eine sehr gro­ße Aus­wir­kung auf die Anzahl und Qua­li­tät der Bewer­bun­gen hat. Beim Gehalt sind Sie zumin­dest zur Anga­be eines kol­lek­tiv­ver­trag­lich fest­ge­leg­ten Min­dest­ge­hal­tes ver­pflich­tet – eine etwas genaue­re Anga­be ist bei Kan­di­da­ten beliebt.

      Wenn Sie nicht mit einem attrak­ti­ven Gehalt punk­ten kön­nen, dann bemü­hen Sie sich um ein Arbeits­um­feld und Leis­tun­gen abseits des Gehal­tes, die eine Anstel­lung in Ihrem Unter­neh­men zum Traum jedes Arbeit­neh­mers Ihrer Bran­che wer­den las­sen. Unter­schät­zen Sie dabei nicht die Bedeu­tung Ihrer Unter­neh­mens­kul­tur oder ‑zie­le: Der regel­rech­te Hype um das The­ma ​“Pur­po­se” oder ​“Unter­neh­mens­sinn” zeigt, wie wich­tig vie­len – gera­de jün­ge­ren – Arbeit­neh­mern inzwi­schen ist, dass ihre Tätig­keit nicht nur Geld ein­bringt, son­dern auch als sinn­voll erlebt wird.

    5. Wie kann sich ein Kan­di­dat bewer­ben?
      Ermög­li­chen Sie den Kan­di­da­ten einen mög­lichst ein­fa­chen Ein­stieg ins Bewer­bungs­ver­fah­ren per But­ton Click – und punk­ten Sie danach mit Trans­pa­renz hin­sicht­lich Ter­mi­nen und Ent­schei­dungs­kri­te­ri­en für die nächs­ten Stu­fen des Bewer­bungs­ver­fah­rens. Las­sen Sie Ihre Bewer­ber immer wis­sen, wo sie gera­de ste­hen – ohne dass die­se von selbst auf Sie zukom­men müssen.
    Wirksame Jobanzeigen sind unmissverständlich
    Je mehr Gedanken Sie sich Vorfeld gemacht haben, umso leichter wird Ihnen die Erstellung der passenden Jobanzeige fallen.

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    Der rich­ti­ge Auf­bau für Ihre Stellenanzeige

    Für den per­fek­ten Auf­bau einer Stel­len­an­zei­ge gibt es kei­ne Zau­ber­for­mel, die immer ange­wen­det wer­den kann und in jedem Fall funk­tio­niert. Rich­tig? Falsch. Die For­mel lau­tet: AIDA — Atten­ti­on, Inte­rest, Desi­re, Action

    Atten­ti­on

    Zunächst geht es dar­um, Auf­merk­sam­keit zu erre­gen. Locken Sie die Kan­di­da­ten mit einem anspre­chen­den Job­ti­tel und einer ein­zig­ar­ti­gen Ein­lei­tung für Ihre Stel­len­an­zei­ge. Dies ist der Teil, in dem Sie Ihrer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen kön­nen. War­um soll­ten sich die Kan­di­da­ten genau für die­sen Job in genau Ihrem Unter­neh­men bewer­ben? Erzäh­len Sie eine klei­ne Geschich­te und wecken Sie Begeis­te­rung! Ach­ten Sie nur immer dar­auf, dass sich auch die­ser Teil gut in Ihr Arbeit­ge­ber-Bran­ding ein­fügt und Sie nichts ver­spre­chen, was Sie am Ende nicht hal­ten kön­nen. Und bit­te: Ver­mei­den Sie jene Flos­keln, die wir alle schon tau­send­mal in Jobin­se­ra­ten gele­sen haben. 

    Inte­rest

    Nun beschrei­ben Sie die Stel­le und das Pro­fil des von Ihnen gesuch­ten Wunsch-Kan­di­da­ten. Sei­en Sie mög­lichst prä­zi­se in den Anfor­de­run­gen, um die Rate an pas­sen­den Bewer­bun­gen hoch zu hal­ten. Machen Sie Anga­ben über gefor­der­te Qua­li­fi­ka­tio­nen, Sprach­kennt­nis­se, absol­vier­te Schul­bil­dun­gen etc. eben­so wie Anga­ben über die Tätig­kei­ten, für die Ihr zukünf­ti­ger Mit­ar­bei­ter im Unter­neh­men zustän­dig sein wird. Nen­nen Sie die wich­ti­gen Fak­ten und alles, was einen mög­li­chen Bewer­ber inter­es­sie­ren könnte.

    Desi­re

    Es gibt im Eng­li­schen noch eine wei­te­re Abkür­zung, die Sie ken­nen soll­ten: WIIFM – What’s in it for me? Das ist es, was Ihre Kan­di­da­ten wirk­lich inter­es­siert. War­um soll­ten sie in Ihrem Unter­neh­men arbei­ten wol­len? Was bekom­men Sie für Ihren Ein­satz zurück? Wie viel Gehalt ist mög­lich und wel­che Incen­ti­ves wer­den gebo­ten? Wie attrak­tiv ist der Arbeit­ort? Was gibt es zum Teamspirit zu sagen? Zu guter Letzt ist dies dann auch der Platz, wo Sie sich als Unter­neh­men genau­er vor­stel­len (Stich­wort: Pur­po­se!). Fra­gen Sie sich ehr­lich: Mit wel­chen Vor­zü­gen Ihres Unter­neh­mens kön­nen Sie bei Inter­es­sen­ten wirk­lich ein Ver­lan­gen wecken, in Ihrem Unter­neh­men zu arbei­ten. Was Ihnen dabei immer hel­fen kann, Emo­tio­nen zu wecken und im Gedächt­nis zu blei­ben: Gutes Sto­ry­tel­ling!

    Wenn Sie mit dem Desi­re-Abschnitt fer­tig sind, soll­ten Ihre Kan­di­da­ten nur noch eines wollen:

    Action!

    Der letz­te Abschnitt besteht aus einem ein­fa­chen und doch auf­merk­sam­keits­er­re­gen­den But­ton mit der Auf­schrift: ​„Jetzt bewer­ben!” Wenn Sie bis hier­hin in Ihrer Stel­len­an­zei­ge alles rich­tig gemacht haben, dann war­ten Ihre per­fek­ten Kan­di­da­ten nur noch dar­auf, end­lich zu die­sem Punkt zu gelan­gen. Ent­täu­schen Sie sie nicht! Wenn Sie bis hier­hin als der per­fek­te Arbeit­ge­ber gel­ten, dann las­sen Sie nun auf kei­nen Fall nach: Gestal­ten Sie den Pro­zess, der auf den But­ton Click folgt, so ein­fach wie möglich.

    Stellenanzeigen schreiben
    So werden hervorragende Texte – und Stellenanzeigen – geschrieben: Schreiben Sie drauflos. Dann editieren Sie strukturiert & zielgerichtet.

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    Ana­ly­se & Opti­mie­rung: Der letz­te Schritt zur per­fek­ten Stellenanzeige

    Wel­che For­mu­lie­run­gen, Bil­der, Job­ti­tel und Kanä­le für Ihre Bran­che und Ihr Unter­neh­men beson­ders gut funk­tio­nie­ren, lässt sich letzt­end­lich nur auf Basis von Erfah­rungs­wer­ten her­aus­fin­den. Wenn Sie zu den glück­li­chen Unter­neh­men zäh­len, die ihr Team kon­ti­nu­ier­lich aus­bau­en und erwei­tern, dann lohnt es sich, erprobte Stel­len­an­zei­gen aus­führ­lich zu ana­ly­sie­ren und ein­zel­ne Ver­än­de­run­gen aus­zu­pro­bie­ren.

    Spie­len Sie mit For­mu­lie­run­gen und vari­ie­ren Sie Tex­te und Bil­der. Sie wer­den mer­ken, dass dabei nach eini­gen Tagen oder auch Wochen manch eine Stel­len­an­zei­ge bes­ser abschnei­det als die ande­re – oft deut­lich. Dar­aus las­sen sich Erkennt­nis­se gewin­nen, die für Ihre Recrui­t­ing von gro­ßem Wert sein könnten.

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    Wie eRe­crui­ter Ihnen dabei hilft

    Mit unse­rem Bewer­ber­ma­nage­ment Tool hel­fen wir Ihnen ger­ne dabei, eine Kar­rie­re­sei­te auf­zu­bau­en, die sich per­fekt in ihre bestehen­de CI und Ihre Web­site inte­griert und Ihnen dabei hilft, ein star­kes Arbeit­ge­ber-Image auf­zu­bau­en. Beim Erstel­len von Stel­len­an­zei­gen spa­ren Sie wert­vol­le Zeit durch die Arbeits­er­leich­te­run­gen, die Ihnen unse­re Recrui­t­ing Soft­ware anbie­tet. Die Jobads kön­nen in weni­gen Schrit­ten anspre­chend, über­sicht­lich und ein­heit­lich gestal­tet wer­den. Die Bewer­bung wird Ihren Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen so ein­fach wie nur mög­lich gemacht – auch am Smart­pho­ne. Sie möch­ten mehr wis­sen oder haben noch Fra­gen? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne oder ver­ein­ba­ren Sie einen unver­bind­li­chen Ter­min für eine kur­ze Web-Demo!

    Fazit

    Als Recruiter sollten Sie eine ideale Candidate Journey anstreben. Und die beginnt häufig mit der Stellenanzeige. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Konzeption und Erstellung – denn nur, wenn eine Stellenausschreibung richtig und klar formuliert wird, können Sie wirklich Interesse und Sympathien wecken.
    Je intensiver der Kampf um die besten Arbeitskräfte geführt wird, um entscheidender wird, dass Ihre Stellenanzeigen auch Ihre Wunschkandidaten erreichen und ansprechen.

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    Melanie Müller
    05. September 2019