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Case Stu­dy

eRecruiter Case Study mit Tirol Kliniken GmbH

Die Tirol Kli­ni­ken GmbH (bis Juni 2015 TILAK — Tiro­ler Lan­des­kran­ken­an­stal­ten GmbH) wur­de 1991 gegrün­det und ist der größ­te und viel­fäl­tigs­te Gesund­heits­be­trieb West­ös­ter­reichs. Sie besteht aus ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen, die das Rück­grat der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in Tirol bil­den. Als Dach des Kli­nik­ver­bun­des betreibt und koor­di­niert die Tirol Kli­ni­ken GmbH die ein­zel­nen Einrichtungen.

Interviewpartner:

Mag. Sarah Bilgeri

Position:

Personalentwicklung und Personalmarketing

eRecruiter User seit:

2016

Lieblingsfeature:

Kandidatenstatus und Schnellsuche

Sie sind bei den tirol kli­ni­ken ver­ant­wort­lich für Per­so­nal­ent­wick­lung und befas­sen sich auch mit dem The­ma Bewer­ber­mar­ke­ting. Wel­che Her­aus­for­de­run­gen sehen Sie in der Per­so­nal­be­schaf­fung in Ihrer Bran­che? Wel­che Posi­tio­nen sind am schwie­rigs­ten zu besetzen?

Im Sin­ne der tirol kli­ni­ken sind wir stets dar­um bemüht, uns als attrak­ti­ven Arbei­ter­ge­ber für unse­re Mit­ar­bei­te­rIn­nen sowie poten­ti­el­le Mit­ar­bei­te­rIn­nen zu posi­tio­nie­ren. Die­se Auf­ga­be neh­men wir sehr ernst, was sich bereits im Bewer­bungs­pro­zess wider­spie­gelt. Eine zen­tra­le Her­aus­for­de­rung für uns ist die enor­me Hete­ro­ge­ni­tät der Berufs­grup­pen, die wir rekru­tie­ren. Dem­entspre­chend groß fällt die Band­brei­te der Stel­len­pro­fi­le aus. Ins­be­son­de­re im Bereich von medi­zi­ni­schen Man­gel­fä­chern ist es des­halb essen­zi­ell, die Nach­be­set­zung frei­er Stel­len kon­stant und jeder­zeit best­mög­lich zu gestalten.

Vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen stan­den Sie vor dem Ein­satz einer Recrui­t­ing Software?

Bei durch­schnitt­lich 80 vakan­ten Stel­len täg­lich, erreich­ten uns eine Men­ge an Bewer­bun­gen per Post und E‑Mail. Das bedeu­te­te für die jewei­li­gen Abtei­lun­gen einen enor­men admi­nis­tra­ti­ven Auf­wand. Bewer­bungs­un­ter­la­gen, die uns per Post erreich­ten oder per­sön­lich abge­ge­ben wur­den, muss­ten zuerst elek­tro­nisch erfasst und in wei­te­rer Fol­ge abge­legt werden.

Gab es vor dem eRe­crui­ter eine ande­re Soft­ware? Was waren die Top-Her­aus­for­de­run­gen vor dem Einsatz?

In den tirol kli­ni­ken gab es zuvor kei­ne spe­zi­fi­sche Soft­ware. Der Schrift­ver­kehr gestal­te­te sich daher zeit­auf­wän­dig und erfor­der­te ein enor­mes Organisationsmanagement.

Wor­auf haben Sie bei der Aus­wahl der Recrui­t­ing Soft­ware beson­ders Wert gelegt? Was war der Haupt­grund, dass Sie sich für den eRe­crui­ter ent­schie­den haben?

Uns war beson­ders wich­tig, dass wir nicht unse­ren gesam­ten Recrui­t­ing Pro­zess ver­än­dern müs­sen und sich die neue Soft­ware sowohl an den Pro­zess, als auch auf die Bedürf­nis­se der Kun­dIn­nen anpas­sen lässt. Wei­ters haben wir gro­ßen Wert auf ein­fa­che Bedien­bar­keit für Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und Bewer­be­rIn­nen gelegt. All die­se Fak­to­ren wur­den von der eRe­crui­ter Soft­ware zur Gän­ze erfüllt.

Wie unter­stützt Sie der eRe­crui­ter in Ihrer täg­li­chen Arbeit?

Einer­seits wird durch den Ein­satz des eRe­crui­ters der Bewer­bungs­pro­zess für unse­re Kan­di­da­tIn­nen wesent­lich ver­ein­facht, ander­seits kön­nen Effektivität

und Qua­li­tät unse­rer Arbeit deut­lich gestei­gert wer­den. Die Soft­ware ist sehr über­sicht­lich und gut struk­tu­riert, was einen schnel­le­ren Ver­gleich und Erfas­sung der Sta­ti der Kan­di­da­tIn­nen (Absa­gen, Zusa­gen, Nach­for­de­run­gen) ermög­licht. Dadurch kann jeder­zeit Aus­kunft über den jewei­li­gen Pro­zess­fort­schritt erteilt und das Ser­vice für Bewer­be­rIn­nen und Abtei­lun­gen opti­miert wer­den. Durch den Ein­satz des eRe­crui­ters kön­nen wir ein gewis­ses Maß an Trans­pa­renz gewähr­leis­ten und dop­pel­glei­si­ge Arbeit“ Groß­teils ver­hin­dern. Das för­dert auch unse­ren ein­heit­li­che­ren Unternehmensauftritt.

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Tirol Kli­ni­ken

Mag. Sarah Bil­ge­ri, Per­so­nal­ent­wick­lung und Personalmarketing

Uns war besonders wichtig, dass wir nicht unseren gesamten Recruiting Prozess verändern müssen und sich die neue Software sowohl an den Prozess, als auch auf die Bedürfnisse der KundInnen anpassen lässt.

Haben Sie eine Lieb­lings­funk­ti­on im eRecruiter?

Der Sta­tus quo der Kan­di­da­tIn­nen kann schnell mit einem Blick eva­lu­iert wer­den und es las­sen sich alle Pro­zess­schrit­te ein­fach und gut mit­ver­fol­gen. Gut fin­de ich die E‑Mail-Tem­pla­tes, mit deren Hil­fe wir rasch Infor­ma­tio­nen an Bewer­be­rIn­nen und Fach­ab­tei­lun­gen über­mit­teln kön­nen. Trotz Vor­la­gen sind indi­vi­du­el­le Text­an­pas­sun­gen pro­blem­los mög­lich. Ich per­sön­lich fin­de auch die opti­sche Dar­stel­lung des eRe­crui­ters sehr ansprechend.

Wo sehen Sie Trends im Recrui­t­ing? Wird der eRe­crui­ter die­sen zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht?

Ande­re Unter­neh­men unse­rer Bran­che set­zen bereits inno­va­ti­ve Maß­stä­be, die wir natür­lich als Bench­mark für unse­re Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät her­an­zie­hen. Schon jetzt und in Zukunft wird der Recrui­t­ing Pro­zess sehr von der Digi­ta­li­sie­rung geprägt und ver­än­dert. Hin­zu kommt die stei­gen­de IT-Affi­ni­tät der Bewer­be­rIn­nen. Der eRe­crui­ter berück­sich­tigt die­sen Trend bereits und knüpft an die pola­ri­sie­ren­den Soci­al Media Kanä­len an. Für die Zukunft wird das im Recrui­t­ing, mit Sicher­heit, von gro­ßer Bedeu­tung sein. (Stich­wort Big Data oder Active Sourcing).

Emp­feh­len Sie den eRe­crui­ter weiter?

Ja, für unser Unter­neh­men hat sich der eRe­crui­ter sehr bewährt. Für beson­de­re Anpas­sun­gen, die im Bereich des Mög­li­chen sind, steht auch die Fir­ma eRe­crui­ter immer bereit.