2018 Case Study Eurest
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Case Stu­dy

eRecruiter Case Study mit Eurest

Eurest ist einer der füh­ren­den Anbie­ter in der Gemein­schafts­gas­tro­no­mie wobei die Kern­kom­pe­tenz dabei in der Ver­pfle­gung von Men­schen am Arbeits­platz liegt. Inno­va­ti­ve Ernäh­rungs­kon­zep­te, köst­li­che Gerich­te, ein­zig­ar­ti­ge Mar­ken­wel­ten, Ser­vice­qua­li­tät und Wohl­fühlam­bi­en­te — damit wird Eurest dem hohen Anspruch an eine zeit­ge­mä­ße Mit­ar­bei­ter­ver­pfle­gung gerecht.

2018 Case Study Eurest
Interviewpartner:

Dr. Sabine Riedel

Position:

HR Direktorin

eRecruiter User seit:

Jänner 2017

Lieblingsfeature:

Zeitverzögerte Antwort

Frau Dr. Rie­del, Sie sind Human Resour­ce Direc­tor bei Eurest. Kön­nen Sie kurz Ihr Unter­neh­men und die Auf­ga­ben Ihres Teams beschreiben?

Eurest ist als Frisch­kü­chen­spe­zia­list einer der füh­ren­den Anbie­ter in der Gemein­schafts­gas­tro­no­mie mit mehr als 40 Jah­ren Erfah­rung. Inter­na­tio­nal gehört Eurest zum Bran­chen­pri­mus Com­pass Group PLC. Unser Erfolgs­re­zept: die all­ge­gen­wär­ti­ge Eurest-Phi­lo­so­phie Geschmack-Fri­sche-Acht­sam­keit kom­bi­niert mit viel Erfah­rung, Wirt­schaft­lich­keit und Ver­trau­en von Kun­den, Gäs­ten und Mitarbeitern.

Dar­über hin­aus unter­stüt­zen wir unse­re Kun­den mit maß­ge­schnei­der­ten Lösun­gen bei Events durch die Mar­ke Food affairs FEI­NE ESS­KUL­TUR“ und im Faci­li­ty Manage­ment durch Eurest Services“.

Was macht Eurest als Arbeit­ge­ber aus und wor­auf legen Sie beson­ders Wert?

Wir ach­ten auf unse­re Mit­ar­bei­ter. Dazu gehö­ren respekt­vol­ler Umgang, offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on, indi­vi­du­el­le Wei­ter­bil­dung, gute Kar­rie­re­chan­cen und die Sicher­heit eines inter­na­tio­na­len Markt­füh­rers. Unse­re Mit­ar­bei­ter pro­fi­tie­ren zudem unter ande­rem von zahl­rei­chen Zusatz­leis­tun­gen wie ver­güns­tig­tes Mit­tag­essen, Geträn­ke, Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf und einer Mitarbeiterkarte.

Zu unse­rem Acht­sam­keits­grund­satz gehört auch, dass wir beson­ders viel Wert dar­auf legen unse­ren Mit­ar­bei­tern ein brei­tes Ange­bot an beruf­li­chen sowie per­sön­li­chen Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen anbie­ten zu kön­nen und unter­stüt­zen sie dar­in, ihr Poten­zi­al voll zu ent­fal­ten. Beson­ders am Her­zen liegt uns auch die Lehrlingsausbildung.

Eurest ist zudem seit Novem­ber 2011 Mit­glied der Diver­si­ty Charta/​Charta der Viel­falt, beschäf­tigt Mit­ar­bei­ter aus 56 ver­schie­de­nen Natio­nen und bie­tet fle­xi­ble Arbeits­zeit­mo­del­le wie Teil­zeit, gering­fü­gi­ge Anstel­lun­gen, Eltern­teil­zeit und Altersteilzeit.

Sabine Riedel Eurest

Eurest

Dr. Sabi­ne Rie­del, HR Direktorin

Als Dienstleistungsunternehmen sind unsere Mitarbeiter unser höchstes Gut und aus diesem Grund legen wir viel Wert auf einen gut strukturierten und vor allem transparenten Recruitingprozess, um interessierte und motivierte Bewerber für unser Unternehmen zu gewinnen. Der eRecruiter ist dabei eine große Unterstützung für uns.

Wel­chen Stel­len­wert hat das Recrui­t­ing in Ihrem Unternehmen?

Das Recrui­t­ing hat in unse­rem Unter­neh­men einen sehr hohen Stel­len­wert. Unser Anspruch ist es, nicht nur unse­ren Gäs­ten her­vor­ra­gen­den Ser­vice anzu­bie­ten, son­dern auch unse­ren Bewer­bern. Neben einem Kar­rie­re­zen­trum, wo Bewer­ber, die kei­ne Mög­lich­keit zur Online­be­wer­bung haben, sich per­sön­lich bewer­ben kön­nen, ver­su­chen wir auch immer am Puls der Zeit zu blei­ben (Video­re­crui­t­ing, Job Par­ties, etc.).

Gab es vor dem eRe­crui­ter eine ande­re Soft­ware? Und was waren die Top-Her­aus­for­de­run­gen vor dem Einsatz?

Vor dem eRe­crui­ter haben wir eine ande­re Soft­ware ver­wen­det. Hier­bei waren die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen, dass Bewer­bun­gen ver­lo­ren gegan­gen sind, die Bewer­ber län­ger auf eine Rück­mel­dung war­ten muss­ten und dass es umständ­li­cher war in Hin­blick auf inter­ne Rücksprachen.

Wor­auf haben Sie bei der Aus­wahl der Recrui­t­ing Soft­ware beson­ders Wert gelegt?

Bei der Aus­wahl der Recrui­t­ing Soft­ware war es uns beson­ders wich­tig, dass es ein­fach zu ver­wen­den ist, wir meh­re­re Benut­zer anle­gen kön­nen und die Soft­ware die Mög­lich­keit hat, ein­fach neue Recrui­t­ing Lösun­gen umzusetzen.

Was war der Haupt­grund, dass Sie sich für den eRe­crui­ter ent­schie­den haben?

Der Haupt­grund war­um wir uns für den eRe­crui­ter ent­schie­den haben war, dass er alle unse­re Anfor­de­run­gen erfüllt hat und wir die Mög­lich­keit haben mit dem eRe­crui­ter weiterzuwachsen.Ein wei­te­rer Grund für den eRe­crui­ter war, dass uns das Fach­ab­tei­lungs­por­tal ermög­licht, ein­fach intern Rück­spra­che zu hal­ten, da auch unse­re Kol­le­gen aus den Bun­des­län­dern die Bewer­bun­gen ein­se­hen können.

Wie sieht der Recrui­t­ing-Arbeits­all­tag heu­te mit dem eRe­crui­ter aus?

Der Recrui­t­ing-Arbeits­all­tag mit dem eRe­crui­ter sieht bei uns so aus, dass unse­re Recrui­te­rin haupt­ver­ant­wort­lich für alle Bewer­bun­gen und für die Kor­re­spon­denz ist. Betriebs­lei­ter wer­den für die für sie rele­van­ten Stel­len frei­ge­schal­tet und kön­nen somit die Bewer­bun­gen eben­falls ein­se­hen. Somit kön­nen wir gewähr­leis­ten, dass alle unse­re Bewer­ber ein rasches Feed­back erhal­ten und kei­ne Bewer­bun­gen ver­lo­ren gehen.

Wo sehen Sie Trends im Recrui­t­ing? Wird der eRe­crui­ter die­sen zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht?

In unse­ren Augen ent­wi­ckelt sich der Trend des Recrui­t­ings wei­ter stark in Rich­tung inno­va­ti­ver und digi­ta­ler Ana­ly­se­tools bei der Per­so­nal­aus­wahl. Wir sind uns sicher, dass der eRe­crui­ter die­sen Anfor­de­run­gen gerecht wird, da wir bis jetzt posi­ti­ve Erfah­run­gen gemacht haben, wenn es um die Eta­blie­rung von neu­en Tools ging.