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Case Stu­dy

eRecruiter Case Study mit Caritas

Cari­tas heißt Not sehen und han­deln. Cari­tas ist da für Men­schen in Not – rund um die Welt und rund um die Uhr.

Die Cari­tas der Erz­diö­ze­se Wien umfasst das Gebiet des Bun­des­lan­des Wien und den öst­li­chen Teil von Nie­der­ös­ter­reich. Neben ca. 4.400 Haupt­be­ruf­li­chen leis­ten rund 2.100 frei­wil­li­ge Mit­ar­bei­ter in den Ein­rich­tun­gen der Cari­tas Hil­fe von Mensch zu Mensch. Über 7.300 wei­te­re Frau­en und Män­ner sind frei­wil­lig in pfarr­li­chen Cari­tas-Pro­jek­ten im Einsatz.

Interviewpartner:

Sigrid Pöcksteiner, M.A.

Position:

Leiterin Recruitment

eRecruiter User seit:

2016

Lieblingsfeature:

CV-Parser

Frau Pöck­stei­ner, Sie sind bei der Cari­tas der Erz­diö­ze­se Wien ver­ant­wort­lich für das Recrui­t­ing. Wie fin­den Sie Talente?

Es ist ganz unter­schied­lich, da wir ja auch in den ver­schie­de­nen Berei­chen unse­rer Orga­ni­sa­ti­on Mit­ar­bei­ter mit ganz unter­schied­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen suchen.

Das geht von der tra­di­tio­nel­len Suche mit­tels Inse­rat in Job­bör­sen oder Print, über unse­re Home­page bzw. inter­ne Stel­len­aus­schrei­bun­gen, Initia­tiv­be­wer­bun­gen, per­sön­li­che Kon­tak­te, Prak­ti­ka, Talent Pools, Kon­tak­te zu Schu­len und Fach­hoch­schu­len sowie Daten­bank­su­chen bis hin zu Direkt­an­spra­chen. Alles ist mög­lich und wir müs­sen da sehr krea­tiv sein.

Vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen stan­den Sie vor dem Ein­satz einer Recruiting-Software?

Die Cari­tas ist eine dezen­tral auf­ge­stell­te Orga­ni­sa­ti­on, da war es sehr schwie­rig ohne eine Recrui­t­ing-Soft­ware ein gutes Bewer­ber­ma­nage­ment zu garan­tie­ren. Wir haben ursprüng­lich das kom­plet­te Bewer­ber­ma­nage­ment für über 100 offe­ne Posi­tio­nen hän­disch“ über Out­look abge­wi­ckelt. Es war fast unmög­lich einen Über­blick über die abzu­wi­ckeln­den Pro­jek­te zu behal­ten und den Sta­tus der Kan­di­da­ten nach­zu­ver­fol­gen. Dies ist jetzt mit dem Fach­kräf­te­por­tal des eRe­crui­ters, über das wir mit unse­ren Füh­rungs­kräf­ten kom­mu­ni­zie­ren, deut­lich ver­bes­sert worden.

Kön­nen Sie das näher beschrei­ben? Wie sieht der Recrui­t­ing-Arbeits­all­tag heu­te mit dem eRe­crui­ter aus?

Durch den Ein­satz des eRe­crui­ters ist alles über­sicht­li­cher und struk­tu­rier­ter gewor­den. Wir müs­sen nicht mehr pro Job einen Unter­ord­ner im Out­look anle­gen, son­dern die Kan­di­da­ten bewer­ben sich über unser Online­por­tal direkt auf einen Job. So haben wir wesent­lich mehr Zeit uns mit den Bewer­bun­gen und der Pass­ge­nau­ig­keit zur Posi­ti­on zu beschäf­ti­gen. Dies hat uns bereits ermög­licht, dass wir rascher reagie­ren kön­nen. Die Durch­lauf­zeit bis zur Stel­len­be­set­zung hat sich teil­wei­se ver­kürzt. Außer­dem ist es ein­fa­cher gewor­den jedem Bewer­ber eine Rück­mel­dung auf sei­ne Bewer­bung zu geben.

Was ist Ihr Lieblingsfeature?

Das ist der CV-Par­ser, da er uns beim Hoch­la­den der Kan­di­da­ten­le­bens­läu­fe sehr viel Arbeit abnimmt.

Wor­auf haben Sie bei der Aus­wahl der Soft­ware Wert gelegt?

Wich­tig war uns, dass die Soft­ware unse­ren kom­ple­xen Recruit­ment-Pro­zess abbil­den kann und uns somit opti­mal unter­stüt­zen kann.

Wie haben Sie den Imple­men­tie­rungs­pro­zess empfunden?

Den Imple­men­tie­rungs­pro­zess haben wir als sehr pro­fes­sio­nell und hilf­reich emp­fun­den. Die Reak­ti­ons­zei­ten des Pro­jekt­teams bei Fra­gen aber auch in der Umset­zung waren extrem gut.

Wo sehen Sie Trends im Recrui­t­ing? Wird die Soft­ware­lö­sung die­sen zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht?

Die Auto­ma­ti­sie­rung vie­ler Pro­zes­se ist sicher die Rich­tung für die Zukunft. Hier sind wir bereits dabei und der eRe­crui­ter unter­stützt uns diesbezüglich.