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Case Study

eRecruiter Case Study mit Resch & Frisch

Flaumige Handsemmeln, frische Brezn oder ein knuspriges Bauernbrot. Bei Resch & Frisch ist Brot mehr als nur Grundnahrungsmittel. Der führende Backwaren-Spezialist steht für Brotgenuss in allen Facetten – und das seit über 90 Jahren. Heute ist Resch & Frisch mit 1.650 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Wels. 

2015 Case Study Resch & Frisch
Interviewpartner:

Katrin Bointner

Position:

Leitung Human Resources

eRecruiter User seit:

2013

Lieblingsfeature:

Job abschließen

Resch & Frisch steht für Backware aus hochwertigen Zutaten und regionalen Rohstoffen. Auf welches Rezept setzt das Unternehmen im Recruiting?

Auf Liebe und Gewissenhaftigkeit. So suchen wir unsere Rohstoffe aus. Und auch unsere Mitarbeiter. Natürlich gehören auch ein gut ausgebildetes HR-Team und professionelle Recruiting-Werkzeuge dazu.

Sie bilden auch sogenannte Brotexperten“ im Unternehmen aus. Was ist die Intention hinter diesem Programm?

Brot und Gebäck sind mehr als nur Grundnahrungsmittel – um diese Botschaft hinauszutragen, bedarf es eines fundierten Expertenwissens beim Verkaufspersonal, aber auch bei den Konsumenten und Konsumentinnen. Daher ist es unser Ziel, das Wissen und Interesse rund um Brot und Gebäck zu erhöhen. Bereits 30 ausgebildete Brotexperten gehören zum Resch & Frisch-Team!

Als Leiterin der Personalabteilung haben Sie Einblick in die unterschiedlichsten Berufsbilder im Unternehmen? Welche Positionen sind am schwierigsten zu besetzen?

Hinter der Marke Resch&Frisch stecken viele unterschiedliche Berufsmöglichkeiten. Neben Produktion, Verkauf und Service, haben wir zahlreiche spannende Jobs im Bereich Logistik, Technik und den zentralen Dienstleistungsbereichen. Wir gehören definitiv auch zu jenen Firmen, die den Facharbeitermangel spüren. Bäcker/​innen, Konditor/​innen und Techniker/​innen gehören zu den am schwierigsten zu besetzenden Positionen.

Welche Herausforderungen sehen Sie in der Personalbeschaffung in Ihrer Branche?

Ich denke, dass die Herausforderungen nicht nur in unserer Branche liegen, sondern auch für viele andere Bereiche gelten. Es geht darum motivierte, engagierte Leistungsträger zu gewinnen! Egal ob mit handwerklicher Ausbildung, Hilfskräfte oder universitärem Background. Der Wettbewerb um die Besten wird noch härter werden!

Sie arbeiten seit dem Jahr 2013 mit dem eRecruiter. Wie unterstützt Sie die Software in Ihrer täglichen Arbeit?

Sowohl für die HR-Manager, als auch für die Ansprechpartner in den Fachbereichen, vereinheitlicht der eRecruiter den Bewerbungsprozess und gestaltet diesen übersichtlicher. Durch den eRecruiter wird der Bewerbungsprozess transparenter und nachvollziehbarer (History Funktion) und damit lässt sich auch eine Vielzahl von Bewerbern leichter über einen langen Zeitraum (wiederkehrende Bewerber, etc.) managen. Die Führungskräfte können Großteile des Recruitingprozesses selbst abwickeln, wir haben in der Personalabteilung jedoch trotzdem einen guten Überblick über das was passiert und können so auch optimal unterstützend aktiv werden.

Karin Bointner Resch Frisch

Resch & Frisch

Karin Bointner, Leitung Human Resources

Es war uns wichtig ein einfach bedienbares Tool zu finden, das vor allem unsere Führungskräfte außerhalb der Zentrale unterstützt. Das ist uns mit dem eRecruiter definitiv gelungen!

Worauf haben Sie bei der Auswahl der Recruiting-Software besonders Wert gelegt?

Wir wollten unsere Recruitingprozesse optimieren und auch die Zusammenarbeit mit den Führungskräften vereinfachen. Dazu war es uns wichtig ein einfach bedienbares Tool zu finden, das vor allem unsere Führungskräfte außerhalb der Zentrale unterstützt. Das ist uns mit dem eRecruiter definitiv gelungen!

Was ist Ihr Lieblingsfeature im eRecruiter?

Job abschließen. 🙂

Generell sind, wie schon erwähnt, die Übersichtlichkeit und Adaptierbarkeit wichtige Merkmale des eRecruiters. Dabei hat natürlich die History“-Funktion einen hohen Stellenwert, da diese eine genaue Dokumentation des Bewerbungsprozesses ermöglicht. Dadurch können sich auch Kollegen, die nicht direkt mit der Stelle betraut sind, einen schnellen Überblick verschaffen. Einen weiteren Beitrag liefern aber auch die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche (insbesondere für die Fachabteilung) und die Möglichkeit den Workflow an das Unternehmen anzupassen. Auch die statistischen Auswertungsmöglichkeiten sind ein sehr nützliches Feature.

Wie haben Sie den Implementierungsprozess empfunden?

Nach Auftragsvergabe schafften wir es innerhalb von drei Monaten mit dem eRecruiter online zu gehen. Diese rasche Umsetzung lag einerseits am genau strukturierten Fahrplan und andererseits an den exakt definierten Vorarbeiten die wir als Unternehmen zu leisten hatten, welche durch unseren zuständigen Consultant begleitet wurden. Dass das Roll-Out reibungslos funktionierte verdanken wir dem im eRecruiter abgebildeten internen HR-Workflow und der vorangegangen Testphase. Durch die intuitive Benutzeroberfläche haben sich sowohl unsere HR-Mitarbeiter als auch unsere Führungskräfte in den Fachabteilungen schnell an das neue System gewöhnt.

Wo sehen Sie Trends im Recruiting? Wird die Softwarelösung diesen zukünftigen Anforderungen gerecht?

Das Recruiting wird wie viele andere Bereiche immer noch mehr digitalisiert und vernetzter. Beiden Anforderungen wird der eRecruiter gerecht. Alle Bewerbungen sind digital verfügbar, eine einfache Suchfunktion existiert, alle Kontakte, die mit dem Bewerber stattgefunden haben, sind erfasst und es ist möglich Bewerber an mehrere Jobs zu knüpfen.