2014 Case Study Landratsamt Ortenaukreis
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Case Study

eRecruiter Case Study mit Landratsamt Ortenaukreis

Das Landratsamt Ortenaukreis ist flächenmäßig der größte Landkreis in Baden-Württemberg und kümmert sich mit rund 2.400 Mitarbeitern um das Gemeinwohl. Neben der Hauptverwaltung in Offenburg werden auch Positionen in Achern, Kehl, Lahr und Wolfach geboten – vom Verwaltungsbeamten über Sozialpädagogen und Juristen bis hin zu technischen Positionen sind hier alle Berufsbilder vertreten. Dabei werden jährlich rund 180 Positionen besetzt — Tendenz steigend. Mit eRecruiter spricht Stefan Reiter über die Herausforderungen im Recruiting – und wie er diese gelöst hat.

2014 Case Study Landratsamt Ortenaukreis
Interviewpartner:

Stefan Reiter

Position:

Personalentwickler

eRecruiter User seit:

Oktober 2012

Lieblingsfeature:

CV Parser

Herr Reiter, Sie sind Personalentwickler beim Landratsamt Ortenaukreis. Wie finden Sie Talente?

Wir sind ständig auf der Suche nach unterschiedlichsten Kandidatenprofilen: Vom Verwaltungsbeamten über Sozialpädagogen und Juristen bis hin zu technischen Positionen. Dabei haben wir mit rund 5.000 Bewerbungen pro Jahr zu tun. Daher haben wir für die Personalgewinnung eine Recruiting-Software im Einsatz, die unsere Arbeit enorm erleichtert.

Vor welchen Herausforderungen standen Sie vor dem Einsatz einer Recruiting-Software?

Verschiedenste Excel-Listen prägten unseren Arbeitsalltag – und machten ihn nicht gerade leichter. Durch die Einführung des eRecruiters im Oktober 2012 konnten wir den Recruiting-Prozess enorm vereinfachen und gleichzeitig die Qualität steigern.

Neben der Suche nach dem besten Personal sind wir aber auch oft als Krisen-Feuerwehr und Personalmarketer im Einsatz. Auch hier unterstützt uns der eRecruiter.

Können Sie das näher beschreiben? Wie sieht der Recruiting-Arbeitsalltag heute mit dem eRecruiter aus?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Das Amt für Vermessung & Geoinformation sucht dringend einen Vermessungstechniker. Diese Position hatten wir schon mal ausgeschrieben. Mit einem Klick stelle ich die Position wieder online und streue diese auf diversen Jobbörsen. Mithilfe unseres Talentpools müssen wir aber nicht erst auf passende Bewerbungen warten, sondern ich greife auf bestehende Kandidaten in unserer Datenbank zurück. So gehen interessante Bewerber nie wieder verloren. Im Gegenteil, sie werden durch die Volltextsuche in strukturierten Bewerberprofilen im Handumdrehen gefunden.

Täglich erfolgt der Blick auf die eingegangenen Bewerbungen und mithilfe des Ampelsystems sehe ich auf einen Blick, ob ein Bewerber schon zu lange auf meine Antwort wartet. Übersehen kann ich so keinen. Und auch die Fachabteilung hat eine gute Übersicht der Bewerbungen, die ich direkt in einem Portal zur Verfügung stelle. Ebenso koordiniere ich Gesprächstermine über den eRecruiter und dokumentiere den gesamten Prozess. Auch interne Bewerbungen lassen sich nun besser steuern, was in unserem Bereich sehr wichtig ist.

Stefan Reiter 2

Landratsamt Ortenaukreis

Stefan Reiter, Personalentwickler

Früher mussten Lebensläufe aus unterschiedlichen Quellen manuell erfasst werden. Nun können wir E-Mail Bewerbungen automatisch importieren.

Was ist Ihr Lieblingsfeature?

Früher mussten Lebensläufe aus unterschiedlichen Quellen manuell erfasst werden. Mit dem eRecruiter können wir E‑Mail Bewerbungen nun automatisch importieren. Aber auch postalische Bewerbungen können nach dem Einscannen ausgelesen werden. Das spart viel Zeit.

Worauf haben Sie bei der Auswahl der Software Wert gelegt?

Die Auswahl erfolgte nach dem Credo so viel wie möglich aber auch nur so viel wie nötig“. Beim eRecruiter merkt man, dass dieser Hand in Hand mit einem Recruiting-Unternehmen entwickelt wurde. Es waren aber auch andere Dinge wie Benutzerfreundlichkeit, einfache Handhabung sowie ein kompetenter Support überzeugend.

Wie haben Sie den Implementierungsprozess empfunden?

Sehr unkompliziert. Bei einem Kick-off Workshop wurde gemeinsam mit unserem zuständigen Consultant der Recruiting-Prozess ausgearbeitet. Danach wurde die Plattform implementiert. Unser IT-Aufwand hat sich dabei auf zwei Stunden begrenzt. Wir hatten zudem eine gute Schulung und auch eine ausreichende Testphase bis das neue Portal online ging.

Wo sehen Sie Trends im Recruiting? Wird die Softwarelösung diesen zukünftigen Anforderungen gerecht?

Es ist wichtig, Kandidaten die Bewerbung so einfach wie möglich zu machen. Das Thema mobile und one click application“ ist dabei in aller Munde. Da epunkt die Software selbst im Einsatz hat und sich bisher stets als Recruiting-Innovator ausgezeichnet hat, bin ich zuversichtlich, dass auch in Zukunft auf diese Trends reagiert wird.