eRecruiter Case Study: Vorarlberger Krankenhäuser

Petra Geiger, Vorarlberger LandeskrankenhäuserRecruiting bis der Arzt kommt – Frau Petra Geiger, BA ist Personalmanagerin bei den Vorarlberger Landeskrankenhäusern. Wie sie und ihr Team medizinisches Personal finden und welche Rolle dabei der eRecruiter spielt, erfahren Sie in diesem Interview.

Name: Petra Geiger, BA
Positionsbezeichnung: Personalmanagement
eRecruiter User seit: April 2014
Lieblingsfeature: Mailversand

Fr. Geiger, Sie sind bei der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H. verantwortlich für Recruiting. Wie finden Sie medizinisches Personal?

Geiger: Das Recruiting von medizinischem Personal hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Neben direktem Recruiting auf Messen (z.B. Turnusarztmessen) sind auch ein attraktiver Internetauftritt sowie interessante Stellenausschreibungen ausschlaggebend. Um die Bewerber dann auch zu halten, ist es wichtig, so rasch als möglich persönlichen Kontakt aufzunehmen und einen schnellen und angenehmen Bewerbungsprozess zu ermöglichen. Dabei unterstützt uns der eRecruiter bestens.

Vor welchen Herausforderungen standen Sie vor dem Einsatz einer Recruiting-Software?

Unsere größte Herausforderung war es, einen auf alle fünf Landeskrankenhäuser abgestimmten Bewerbungsprozess zu optimieren. Vor dem Einsatz des eRecruiters hatte jedes Landeskrankenhaus einen eigenen Bewerbungsablauf. Durch den Einsatz des eRecruiters profitieren nun alle Bewerber der 5 Landeskrankenhäuser von einem einheitlichen, strukturierten Bewerbungsprozess. Dadurch wurde auch die Arbeit für die Personalabteilungen maßgeblich erleichtert.

Können Sie das näher beschreiben? Wie sieht der Recruiting-Arbeitsalltag heute mit dem eRecruiter aus?

Bei uns gibt es keine unübersichtlichen Bewerberlisten mehr. Stattdessen sind alle Bewerber im eRecruiter erfasst. Einige bewerben sich direkt online über unsere Karriereseite, andere senden uns ihre Bewerbung per E-Mail oder bringen die Bewerbungsunterlagen persönlich vorbei. Alle Unterlagen werden aber schlussendlich im eRecruiter erfasst. Dadurch bleiben die Bewerbungseingänge übersichtlich und transparent. Durch den vorgegebenen Workflow werden die eingegangenen Bewerbungen beginnend mit der Empfangsbestätigung bis hin zur Einstellung bzw. zur Absage Schritt für Schritt bearbeitet.

Was ist Ihr Lieblingsfeature?

Mein Lieblingsfeature ist der Mailversand. Ob Bestätigungen über den Erhalt der Bewerbung, Nachfragen, Zusagen oder Absagen – der Mailversand funktioniert ganz unkompliziert, erleichtert die Arbeit sehr und der Bewerber ist immer auf dem aktuellsten Stand. Auch die selbständige Erstellung von Stelleninseraten und deren Weiterleitung an die Medien sowie Onlineschaltung auf der Homepage erleichtern den Arbeitsaufwand sehr.

Worauf haben Sie bei der Auswahl der Software Wert gelegt?

Für uns war klar, dass die Software übersichtlich und bedienerfreundlich sein muss. Die Bewerber als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Personalabteilungen sollen vom elektronischen Bewerbermanagement profitieren.

Wie haben Sie den Implementierungsprozess empfunden?

Bevor der eRecruiter in allen Landeskrankenhäusern eingeführt wurde, wurden die Benutzer der Personalabteilungen ausführlich geschult. Auch die einzelnen Abteilungsleiter wurden über die Einführung des elektronischen Bewerbermanagements informiert. Durch ausreichende Schulungen und Informationen hat die Implementierung des eRecruiters sehr gut funktioniert. Auch der Support von epunkt war bei der Einführung sehr hilfreich.

Wo sehen Sie Trends im Recruiting? Wird die Softwarelösung diesen zukünftigen Anforderungen gerecht?

Der Internetauftritt wird in Zukunft immer wichtiger werden. Da der eRecruiter bereits durch die Karriereseite mit unserer Homepage verbunden ist, werden wir dadurch den zukünftigen Anforderungen bestimmt gerecht werden. Durch das Onlinebewerbungstool steht den Bewerbern eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit zur Abgabe der Bewerbungsunterlagen zur Verfügung.

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