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Case Stu­dy

eRecruiter Case Study mit ORSAY

Fashion up your Car­re­er“ – ORSAY ist nicht nur ein attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber in der Mode­welt, son­dern mit sei­nen über 5.200 Mit­ar­bei­tern in 36 Län­dern auch ein über­aus bedeut­sa­mer. Wie dahin­ter das Bewer­ber­ma­nage­ment aus­sieht, erzählt Anna­bell Heitz aus dem Bereich Human Resour­ces bei ORSAY. Ler­nen Sie in die­ser Case Stu­dy die Mode­welt von der ande­ren Sei­te kennen!

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Interviewpartner:

Annabell Heitz

Position:

Human Resources

eRecruiter User seit:

Mai 2016

Lieblingsfeature:

E-Mails zeitverzögert zu versenden

Frau Heitz, Sie sind in Human Resour­ces bei ORSAY. Kön­nen Sie kurz Ihr Unter­neh­men und die Auf­ga­ben Ihres Teams beschreiben?

Femi­ni­ne Fashion für jun­ge Frau­en ist unse­re Lei­den­schaft. Mit viel Lie­be ver­bin­den wir moder­ne Sil­hou­et­ten, femi­ni­ne Ele­ganz, sai­so­na­le Trends und char­man­te Details. Unse­re Mis­si­on: Kun­din­nen mit Mode zu begeis­tern, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zau­bert, zu ihrem per­sön­li­chen Style passt und sie zu den unter­schied­lichs­ten Anläs­sen per­fekt geklei­det und umwer­fend aus­se­hen lässt. Unse­re Pro­duk­te bie­ten wir für unse­re Kun­din­nen sowohl in top Qua­li­tät als auch zu einem unschlag­ba­ren Preis an.

Gab es vor dem eRe­crui­ter eine ande­re Soft­ware? Und was waren die Top-Her­aus­for­de­run­gen vor dem Einsatz?

Vor dem eRe­crui­ter hat­ten wir kein Sys­tem im Ein­satz, mit dem alle Recrui­ter inter­na­tio­nal gear­bei­tet haben, daher such­ten wir nach einer Stan­dard­lö­sung, die für meh­re­re Spra­chen aus­ge­legt ist und die Kom­ple­xi­tät gut abbil­den kann. Auch war das Recrui­t­ing vor dem eRe­crui­ter mit einem hohen Zeit­auf­wand ver­bun­den, den wir nun deut­lich ver­rin­gern konnten.

Wor­auf haben Sie bei der Aus­wahl der Recrui­t­ing Soft­ware beson­ders Wert gelegt?

Bei der Aus­wahl war uns beson­ders wich­tig, dass das Tool meh­re­re Spra­chen abbil­den kann, damit wir die­ses inter­na­tio­nal ein­set­zen kön­nen. Auch muss­te die Recrui­t­ing Soft­ware die Mög­lich­keit bie­ten, unse­re Shops und die Füh­rungs­kräf­te der Fach­ab­tei­lun­gen in den Recrui­t­ing-Pro­zess ein­zu­be­zie­hen. Des­wei­te­ren war ein ein­fa­ches Hand­ling, sowohl für den Bewer­ber am Bewer­ber­por­tal, als auch für die Recrui­ter und die Fach­be­rei­che ein wich­ti­ges Aus­wahl­kri­te­ri­um für uns.

Was war der Haupt­grund, dass Sie sich für den eRe­crui­ter ent­schie­den haben?

Die wich­tigs­ten Grün­de, wes­halb wir uns für den eRe­crui­ter ent­schie­den haben, waren das leich­te Hand­ling und die gute Über­sicht, die Mehr­spra­chig­keit der Soft­ware und dass unse­re Shops und die Fach­ab­tei­lun­gen in den Recrui­t­ing-Pro­zess inte­griert wer­den können.

ORSAY ver­fügt über Geschäf­te in 30 Län­dern in Euro­pa und Über­see. Wie unter­stützt der eRe­crui­ter Sie bei der inter­kul­tu­rel­len Zusam­men­ar­beit und Arbeit in meh­re­ren Sprachen?

Der eRe­crui­ter bil­det unse­ren Recrui­t­ing-Pro­zess gut ab und da die­ser in allen von uns benö­tig­ten Spra­chen ver­füg­bar ist, kön­nen wir den eRe­crui­ter in allen Län­dern für die Rekru­tie­rung ein­set­zen. Dies ist sehr wich­tig für uns, da wir so mit einem Sys­tem arbei­ten kön­nen und alle Infor­ma­tio­nen in einem Tool haben.

Durch die Ein­bin­dung der Füh­rungs­kräf­te unse­rer Shops und Fach­ab­tei­lun­gen ist die Zusam­men­ar­beit für die Beset­zung offe­ner Posi­tio­nen, auch län­der­über­grei­fend, ver­ein­facht und verbessert.

Haben Sie ein Lieb­lings­fea­ture im eRecruiter?

Das Ver­sen­den von zeit­ver­zö­ger­ten E‑Mails ist eines unse­rer abso­lu­ten Lieb­lings­fea­tures. Auch arbei­ten wir sehr ger­ne mit der Histo­ry der Bewer­ber, da wir hier alle Schrit­te sowie die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Kan­di­da­ten ein­fach und über­sicht­lich nach­ver­fol­gen können.

Wie haben Sie den Imple­men­tie­rungs­pro­zess empfunden?

Zu Beginn haben wir wäh­rend eines Work­shops unse­ren Recrui­t­ing-Pro­zess und das Kon­zept erar­bei­tet. Dadurch waren wir gut vor­be­rei­tet für die Arbeit, die von unse­rer Sei­te aus zu leis­ten war, hier stan­den wir in regel­mä­ßi­gem Aus­tausch mit eRe­crui­ter. Nach­dem das Sys­tem an unse­re Anfor­de­run­gen und unse­ren Work­flow ange­passt wur­de, erhiel­ten alle unse­re künf­ti­gen eRe­crui­ter-User eine umfas­sen­de Schu­lung. Danach hat­ten wir aus­rei­chend Zeit, um die Soft­ware zu tes­ten und noch Anpas­sun­gen vor­neh­men zu las­sen, bevor das Sys­tem live ging.

Die Zusam­men­ar­beit mit dem eRe­crui­ter-Team war wäh­rend der Imple­men­tie­rungs­pha­se und auch danach sehr ange­nehm und unkompliziert.

Wo sehen Sie Trends im Recrui­t­ing? Wird der eRe­crui­ter die­sen zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht?

Talent Pools sehen wir als Trend und einen wich­ti­gen Bestand­teil für ein erfolg­rei­ches Recrui­t­ing. Auch auf­grund des stei­gen­den Fach­kräf­te­man­gels wird es von zuneh­men­der Bedeu­tung, inter­es­san­te Kan­di­da­ten in einen Talent Pool auf­zu­neh­men, mit die­sen in Kon­takt zu blei­ben und sie schließ­lich bei einer pas­sen­den Vakanz zu kontaktieren.

Als einen wei­te­ren star­ken Trend sehen wir Mobi­le Recrui­t­ing. Das Smart­pho­ne wird immer wich­ti­ger für Bewer­ber bei der Stel­len­su­che, daher soll­te bzw. muss eine mobi­le Bewer­bungs­mög­lich­keit stan­dard­mä­ßig ver­füg­bar sein.