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Case Stu­dy

eRecruiter Case Study mit Kapsch Partner Solutions

Always one step ahead – so lau­tet der Slo­gan der Kapsch Group! (www​.kapsch​.net, ones​te​pahead​.kapsch​.net). Wie das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Wien in Öster­reich und welt­weit Mit­ar­bei­ter fin­det, erzählt Danie­la Gio­van­noz­zi. Sie ist bei Kapsch für HR & Recrui­t­ing ver­ant­wort­lich und arbei­tet täg­lich mit dem eRecruiter.

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Interviewpartner:

Daniela Giovannozzi

Position:

HR-Recruiting

eRecruiter User seit:

2013

Lieblingsfeature:

Briefauswahl mit der Möglichkeit den Text einfach und individuell abzuändern

Frau Gio­van­noz­zi, Sie sind in der Kapsch Group für Recrui­t­ing ver­ant­wort­lich. Wie fin­den Sie Talente?

Für uns ist es wich­tig, in per­sön­li­chen Kon­takt mit den Men­schen zu kom­men. Wir sind daher öster­reich­weit auf Kar­rie­re­mes­sen und Fir­men­ta­gen an Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ver­tre­ten und suchen gezielt den Dia­log. Zudem haben wir eine eige­ne Kar­rie­re­sei­te auf der alle offe­nen Stel­len aus­ge­schrie­ben wer­den und vie­le wei­te­re inter­es­san­te The­men und Erfah­rungs­be­rich­te über Kapsch als Arbeit­ge­ber zu fin­den sind.

Vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen stan­den Sie vor dem Ein­satz einer Recruiting-Software?

Die Anzahl der Bewer­bun­gen stieg ste­tig! Vor allem beka­men wir die Bewer­bun­gen aus allen Rich­tun­gen her­ein. Sprich Bewer­bun­gen per E‑Mail über Mes­sen und online Bewer­bun­gen. Ein pro­fes­sio­nel­les, ein­fa­ches Bewer­ber­ma­nage­ment in einer sehr guten Qua­li­tät war nicht mehr möglich.

Kön­nen Sie das näher beschrei­ben? Wie sieht der Recrui­t­ing-Arbeits­all­tag heu­te mit dem eRe­crui­ter aus?

Gleich beim Ein­stieg in der Früh sehe ich auf Anhieb auf wel­che Posi­tio­nen Bewer­bun­gen ein­ge­gan­gen sind und auch die Nach­rich­ten der Fach­ab­tei­lun­gen. So kann ich gleich gezielt, Bewer­bun­gen wei­ter­lei­ten, ein­la­den und (lei­der) auch absa­gen. Bewer­bun­gen die per E‑Mail ein­lan­gen, kann ich ganz bequem und rasch in den eRe­crui­ter impor­tie­ren und pro­fes­sio­nell wei­ter bearbeiten.

Was ist Ihr Lieblingsfeature?

Ganz ein­deu­tig – die Brief­aus­wahl! Wir haben sehr vie­le ver­schie­de­ne Brie­fe zur Aus­wahl hin­ter­legt, den Text kann ich aber auch ganz unkom­pli­ziert abän­dern und indi­vi­du­ell, per­sön­lich antworten.

Wor­auf haben Sie bei der Aus­wahl der Soft­ware Wert gelegt?

Da waren meh­re­re Fak­to­ren aus­schlag­ge­bend. Wich­tig für uns war die Import­funk­ti­on, da wir sehr vie­le Bewer­bun­gen nicht nur über unser Online­por­tal erhal­ten, son­dern aus ver­schie­dens­ten Rich­tun­gen (E‑Mail, Post, Mes­sen etc.).

Wich­tig war uns ein zusam­men­ge­fass­ter, über­sicht­li­cher Auf­bau, der uns – trotz sehr hoher Anzahl an Bewer­bun­gen – ein pro­fes­sio­nel­les Bewer­ber­ma­nage­ment ermög­licht. Dazu gehört auch die Mög­lich­keit umfas­sen­de und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Aus­wer­tun­gen zu erhal­ten, um geziel­ter Maß­nah­men zu set­zen und unse­ren Recrui­t­ing-Pro­zess lau­fend beob­ach­ten und ver­bes­sern zu können.

Wie haben Sie den Imple­men­tie­rungs­pro­zess empfunden?

Der Imple­men­tie­rungs­pro­zess ging schnell und unkom­pli­ziert über die Büh­ne. In der Ein­ge­wöh­nungs­pha­se stand uns der eRe­crui­ter Sup­port jeder­zeit sehr hilf­reich zu Sei­te. Ein dickes Lob an den eRe­crui­ter Support!

Wo sehen Sie Trends im Recrui­t­ing? Wird die Soft­ware­lö­sung die­sen zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht?

Nach wie vor liegt der Fokus auf der online Bewer­bung. Den­noch wird in Zukunft Soci­al Media Recrui­t­ing, wie zum Bei­spiel eine mobi­le online Bewer­bung, mit der Mög­lich­keit ein Xing oder Lin­kedIn Pro­fil hoch­zu­la­den, ein The­ma sein.