Die 4 größten Zeitfresser bei der Mitarbeitersuche

Eines haben alle Recruiter gemeinsam: Zeit ist ein knappes Gut bei der Mitarbeitersuche. Wir haben für Sie die größten Zeitfresser identifiziert – und wie Sie sich dagegen wappnen können.

Sie kennen das bestimmt: In Ihrem Job als Recruiter muss es in der Regel schnell gehen. Die Anforderungen von den Kollegen aus den Fachabteilungen kommen oft spät und dann sollen die freien Stellen so bald wie möglich mit den optimalen Kandidaten besetzt werden. Nun liegt es an Ihnen im Recruiting, den Bewerbungsprozess zu beschleunigen und den größten Zeitfressern den Kampf anzusagen.

1. Die Platzierung auf den richtigen Plattformen

Jobplattformen gibt es einige. Und jede von ihnen hat ihren eigenen Wirkungskreis. Die Frage ist nur, mit welcher Jobplattform erreichen Sie punktgenau Ihre Zielgruppe für den jeweiligen Job? Fischen Sie auch im richtigen Teich?

2. Die Erfassung der Bewerberdaten

Ist die richtige Plattform erstmal ausgemacht und die Angel ausgeworfen, kann es sein, dass die Anzahl der Bewerber hoch ist. Da können schon einiges an MitarbeitersucheBewerberdaten auf Sie zukommen. Diese Daten sollten von Anfang an so abgelegt werden, dass sie zukünftig gut genutzt werden können, z.B. im Rahmen von Active Sourcing. Bedenken Sie: Die Daten Ihrer Bewerber sind wertvoll! Einer, der diesmal nicht ganz dem aktuellen Jobprofil entspricht, könnte in geraumer Zeit ein Wunschkandidat sein für eine andere freie Stelle. Mit einer soliden Bewerberdatenbank im Hintergrund sind die Daten für Sie auch in Zukunft mit einem Klick ersichtlich.

3. Die Sichtung und Vorauswahl der Bewerbungen

Die Sichtung und Vorauswahl der Kandidaten braucht in den allermeisten Fällen viel Zeit. Die aussichtsreichsten Bewerber rasch weiterzuleiten ist das eine, vor allem Top-Talente warten nicht lange und wollen baldigst zu einem Gespräch eingeladen werden. Als Recruiter müssen Sie jedoch auch auf die reagieren, die diesmal nicht dem Jobprofil entsprechen. Bedenken Sie dabei im Sinne des Employer Brandings: Eine zu späte oder zu unpersönliche Absage kann die Bewerber nachhaltig verärgern.

4. Die Interaktion mit den Fachabteilungen während der Mitarbeitersuche

Als Recruiter arbeiten Sie in der Regel eng mit den Fachabteilungen zusammen: Sie leiten die besten Kandidaten an die Kollegen weiter und sind dann auf deren Feedback angewiesen, um die Bewerber, die in die enge Wahl kommen, einzugrenzen und zu einem Gespräch einzuladen. Das kann mitunter dauern, denn das Tagesgeschäft geht in der Regel vor. Hier braucht es ein Prozedere, das die verschiedenen Schritte der Mitarbeitersuche genau definiert.

Bestimmt haben Sie in Ihrer HR-Abteilung Mittel und Wege gefunden, um diese zeitraubenden Aspekte im Recruiting einigermaßen einzudämmen. Eine Recruiting-Software kann den ganzen Prozess noch einmal von Grund auf beschleunigen: Von der Platzierung des Jobinserats über die Vorauswahl der Bewerber und das Datenmanagement bis hin zur Kommunikation mit den Kandidaten und den Kollegen in den Fachabteilungen. Je nach Bedarf lässt sich diese Software genau auf Ihr Unternehmen und Ihre HR-Organisation abstimmen – in jedem Fall sinkt dabei der administrative und koordinative Aufwand für Sie als Recruiter erheblich.