Case Study mit Caritas

logo caritasCaritas heißt Not sehen und handeln. Caritas ist da für Menschen in Not – rund um die Welt und rund um die Uhr.

Die Caritas der Erzdiözese Wien umfasst das Gebiet des Bundeslandes Wien und den östlichen Teil von Niederösterreich. Neben ca. 4.400 Hauptberuflichen leisten rund 2.100 freiwillige Mitarbeiter in den Einrichtungen der Caritas Hilfe von Mensch zu Mensch. Über 7.300 weitere Frauen und Männer sind freiwillig in pfarrlichen Caritas-Projekten im Einsatz.

Frau Pöcksteiner, Sie sind bei der Caritas der Erzdiözese Wien verantwortlich für das Recruiting. Wie finden Sie Talente?

Es ist ganz unterschiedlich, da wir ja auch in den verschiedenen Bereichen unserer Organisation Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen suchen.

Das geht von der traditionellen Suche mittels Inserat in Jobbörsen oder Print, über unsere Homepage bzw. interne Stellenausschreibungen, Initiativbewerbungen, persönliche Kontakte, Praktika, Talent Pools, Kontakte zu Schulen und Fachhochschulen sowie Datenbanksuchen bis hin zu Direktansprachen.  Alles ist möglich und wir müssen da sehr kreativ sein.

Vor welchen Herausforderungen standen Sie vor dem Einsatz einer Recruiting-Software?

Die Caritas ist eine dezentral aufgestellte Organisation, da war es sehr schwierig ohne eine Recruiting-Software ein gutes Bewerbermanagement zu garantieren. Wir haben ursprünglich das komplette Bewerbermanagement für über 100 offene Positionen „händisch“ über Outlook abgewickelt. Es war fast unmöglich einen Überblick über die abzuwickelnden Projekte zu behalten und den Status der KandidatenInnen nachzuverfolgen. Dies ist jetzt mit dem Fachkräfteportal des eRecruiters, über das wir mit unseren Führungskräften kommunizieren, deutlich verbessert worden.

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eRecruiter Userin Sigrid Pöcksteiner im Interview.

Können Sie das näher beschreiben? Wie sieht der Recruiting-Arbeitsalltag heute mit dem eRecruiter aus?

Durch den Einsatz des eRecruiters ist alles übersichtlicher und strukturierter geworden. Wir müssen nicht mehr pro Job einen Unterordner im Outlook anlegen, sondern die Kandidaten bewerben sich über unser Onlineportal direkt auf einen Job. So haben wir wesentlich mehr Zeit uns mit den Bewerbungen und der Passgenauigkeit zur Position zu beschäftigen. Dies hat uns bereits ermöglicht, dass wir rascher reagieren können. Die Durchlaufzeit bis zur Stellenbesetzung hat sich teilweise verkürzt. Außerdem ist es einfacher geworden jedem Bewerber eine Rückmeldung auf seine Bewerbung zu geben.

Was ist Ihr Lieblingsfeature?

Das ist der CV-Parser, da er uns beim Hochladen der Kandidatenlebensläufe sehr viel Arbeit abnimmt.

Worauf haben Sie bei der Auswahl der Software Wert gelegt?

Wichtig war uns, dass die Software unseren komplexen Recruitment-Prozess abbilden kann und uns somit optimal unterstützen kann.

Wie haben Sie den Implementierungsprozess empfunden?

Den Implementierungsprozess haben wir als sehr professionell und hilfreich empfunden. Die Reaktionszeiten des Projektteams bei Fragen aber auch in der Umsetzung waren extrem gut.

Wo sehen Sie Trends im Recruiting? Wird die Softwarelösung diesen zukünftigen Anforderungen gerecht?

Die Automatisierung vieler Prozesse ist sicher die Richtung für die Zukunft. Hier sind wir bereits dabei und der eRecruiter unterstützt uns diesbezüglich.

Danke für das Gespräch

Ihr Name: Sigrid Pöcksteiner, M.A.
Positionsbezeichnung: Leiterin Recruitment
eRecruiter User seit: 2016
Lieblingsfeature: CV-Parser